Schiefer

Der Ringelfelsen (Rinnlstein) gehört geologisch zum Waldsassener Schiefergebirge. Die meisten oberirdischen Felsformationen im Gebiet der Marktgemeinde Neualbenreuth bestehen aus häufig mit Quarzit durchsetztem Schiefer. Auch der Froschfelsen oder die Felsformation im Bild am Bergrücken zwischen Dyleň (Tillenberg) und Čupřina (Schopf) gehören dazu. Diese Gesteine aus dem Erdzeitalter des Kambriums erstrecken sich im Osten fast bis…

Quellgrund

Der Muglbach ist die „Hauptwasserader“ der Marktgemeinde Neualbenreuth. Auch das Wasser des Rinnlbrunnens beim Ringelfelsen (Rinnlstein) führt er weg. In dieser Feuchtwiese hat der Muglbach seinen Ursprung. Sie liegt unweit der Nikolauskirche Högelstein an der Verbindungsstraße von Neualbenreuth nach Mähring. Man kann sie vom Ringelfelsen (Rinnlstein) aus auch auf markierten Wanderwegen über Egerer Waldhäusl und Altherrgottskapelle…

Symbol-trächtig

Ein symbolträchtiges Bild auf dem Weg vom Ringelfelsen nach Schachten: Die sonnenbeleuchtete Kleine Kappl im Vordergrund und die Relikte des Kalten Krieges auf dem Dyleň im beschatteten Hintergrund …

Hervorragend

Wenn man von Schachten aus zum Ringelfelsen (Rinnlstein) wandert, sieht man immer wieder den Kirchturm der um 1730 erbauten Neualbenreuther St.-Laurentius-Kirche hinter den Bäumen hervor spitzen. Interessant ist, dass der Kirchturm erst 49 Jahre nach dem Gotteshaus fertiggestellt wurde. Der Dom der Fraisch, wie der auffallend wuchtige Kirchenbau auch genannt wird, liegt eher am Ortsrand…

… ’s herbst’lt

Ein herbstlicher Ausblick bietet sich von Neualbenreuth über die Kleine Kappl Richtung Ringelfelsen. In der linken Bildhälfte im Hintergrund liegt der Birkenberg, ganz rechts der Heidelberg. Das nach allen Richtungen gut sichtbar auf einem sanften Hügel inmitten der Neualbenreuther Senke gelegene Kirchlein, diente als Schlosskapelle des Gutes Ottengrün. Der ursprüngliche Vorgängerbau stammte aus dem 15….

Wanderer halte inne …

Bildstöcke und Wegkreuze gibt es viele rund um Neualbenreuth. So viele, dass sie gar schon alle in einem Buch zusammengefasst und beschrieben wurden. In Bayern und Österreich wird häufig der Begriff Marter oder Marterl für diese religiösen Kleindenkmäler gebraucht, abgeleitet vom Martyrium Jesu am Kreuz. Sie sollen Anstoß zum Gebet auf dem Weg für Wanderer…