Wassergraben

Wenn man von Schachten aus zum Ringelfelsen (Rinnlstein) wandert, führt der Weg am unteren Feldrain des Flustücks “Wassergraben” an einer Ruhebank vorbei, von der aus man im Spätsommer diesen wunderbaren Blick über die Fluren genießen kann. Sibyllenbad, Neualbenreuth und kleine Kappl, Lerchenbühl, Tillenberg und Schopf und viel Blau-Weiß am Himmel … grandios! 🙂 Durch das…

Tillen

Die zweithöchste Erhebung des Oberpfälzer Waldes, der Dyleň (Tillenberg), dominiert als Hausberg auf tschechischem Grund und Boden die Kulisse um Neualbenreuth. Er ist auch aus der Ferne an den auffälligen Bauwerken auf dem Gipfel eindeutig zu identifizieren.  Diese Aufnahme von Turm und Nebengebäude wurde an einem heißen Sommertag mit großer Brennweite ungefähr vom Grenzlandturm aus…

Netzsch-Kreuz

In der Nähe des Ortsteils „Hochofen“ bei Ernestgrün im Waldgebiet Schemper befindet sich auf einer kleinen Lichtung ein über 150 Jahre altes Marterl, das Netzschkreuz. Vom Wanderweg (blauer, horizontaler Balken auf weiß) zum Froschfelsen führt ein kleiner Steig dorthin. In einem alten bayerisch-egerischen Grenzstein ist eine kleine Nische eingearbeitet, die, abgedeckt mit einem metallenen Türchen,…

Felsstufe

Wer von Schachten oder Ottengrün zum Ringelfelsen (Rinnlstein) wandert, kommt auch am “Unteren Ringelfelsen” vorbei. Das Alter und die geologische Zusammensetzung sind identisch wie bei seinem seinem großen Bruder, allerdings ist er etwas weniger spektakulär. Die durchschnittlich drei Meter hohe Felsstufe zieht sich auf einer Länge von fast 100 Meter in Nord-Süd-Richtung über den Osthang…

Kobaltzeche

Wenn man Schachten über die Markierung mit dem blauen Punkt Richtung Ringelfelsen (Rinnlstein) verläßt, erreicht man nach wenigen 100 Metern ein kleines Laubgehölz in dem ein Schild mit der Aufschrift „Amethyststollen“ steht. An dieser Stelle fanden über einen längeren Zeitraum Bergbautätigkeiten statt. Die letzten Anfang des 20. Jahrhunderts. In diesem ehemaligen Bergwerk mit Stollen und…

Froschfelsen

Der Froschfelsen ist im Bereich des alten Egerer Waldes zwischen Ernestgrün und der Muglmühle gelegen. An der Talsohle des sogenannten Streicherranges bildet er das Ende eines Ausläufers des Höhenrückens zwischen Muglberg und Heidelberg. Zu seinen Füßen vereinigen sich zwei Zuläufe des Breitenbrunnbaches. Der Froschfelsen stellt einen Aufschluss in den gebänderten Schiefern der Ernestgrüner-Neualbenreuther Erzformation dar….