Feuer machen und Rauchen

WICHTIGER HINWEIS: Nach dem Waldgesetz für Bayern (BayWaldG) von 2005 darf im Wald kein Feuer gemacht und von März bis Oktober nicht geraucht werden. Detailliert ist dies im Artikel 17 beschrieben. Bei Zuwiderhandlung sind Geldbußen bis zu 10.000 Euro möglich. Davon betroffen ist natürlich auch der Rastplatz Ringelfelsen. An der Feuerstelle ist das eigenmächtige Feuer machen unter Strafe verboten,…

Gegen Norden

Wenn man bei Schachten am Mitterberg die Mitterberghölzer Richtung Amethyst-Schacht verlässt, bietet sich gegen Norden ein schöner Blick hinüber zum 561 Meter hohen Kapellberg und die Kleine Kappl. Im Hintergrund links sieht man noch den “Dom der Fraisch”, die Neualbenreuther Pfarrkirche, hervor spitzen und im Hintergrund die Kuppen von links dem Steinbühl und rechts dem…

Noch wenige Tage

Die Knospen der Rotbuchen um den Ringelfelsen (Rinnlstein) stehen in den Startlöchern. Noch wenige Tage und die Baumgerippe ziehen ihr frisches, hellgrünes Kleid an. Schon gewusst: Im Mittelalter und der frühen Neuzeit diente die Holzasche der Buchen zur Waschlaugenherstellung und zur Glasproduktion. Besonders zur Glasherstellung wurden Buchenbestände massiv abgeholzt. Zwei Teile Buchenasche mit einem Teil…

Flüssiges Nass

Nach niederschlagsreichen Wintern tritt im Frühjahr ausreichend flüssiges Nass aus dem Quellbereich des Brunnlohbrunnens. Im Bildhintergrund befindet sich ein altes Quellloch. Das meiste Wasser tritt allerdings rund um das Sammelloch aus. Im Frühjahr blühen hier die auf der Nordhalbkugel häufig vorkommenden aber giftigen gelben Sumpfdotterblumen. Unweit des Sammellochs hat sich ursprünglich das Wasser des Brunnlohbrunnes…

Ursprünge

Auf dem historischen Kartenmaterial der Bayerischen Vermessungsverwaltung mit Uraufnahmen aus den Jahren 1808 bis 1864 ist ein “Rinelbrunnen”  zu erkennen. In der oberen Bildmitte erkennt man ein noch namenloses Felsgebilde, den Ringelfelsen (Rinnlstein). Die farbigen Linien grenzen die gemeindlichen Besitzungen ab. So bezeichnet die blaue Linie die Grenze der Schachtener Fluren, die daneben laufende grüne die…

Kostbar

Hier, sehr unscheinbar zwischen kleinen Fichten, tritt in einer seichten Grube das kostbare Nass unserer Ringelfelsen-Quelle zu Tage. Es ist die am höchsten gelegene Quelle am Nordhang des Birken- und Heidelberges und liegt etwas unterhalb des Sattels zwischen den beiden Hügel. Neben 8 weiteren Quellschüttungen, die alle zwischen 580 und 670 Meter (NHN) liegen, vereinen sich…

Bald …

Frühling … bald scheint am Ringelfelsen (Rinnstein) die Sonne wieder durch das satte Grün der Buchen …