Flüssiges Nass

Nach niederschlagsreichen Wintern tritt im Frühjahr ausreichend flüssiges Nass aus dem Quellbereich des Brunnlohbrunnens. Im Bildhintergrund befindet sich ein altes Quellloch. Das meiste Wasser tritt allerdings rund um das Sammelloch aus. Im Frühjahr blühen hier die auf der Nordhalbkugel häufig vorkommenden aber giftigen gelben Sumpfdotterblumen. Unweit des Sammellochs hat sich ursprünglich das Wasser des Brunnlohbrunnes…

Schirmartig

Zeitig im Frühjahr, zwischen Februar und April, blüht der Huflattich überall entlang der Waldwege und Bachläufe rund um den Ringelfelsen (Rinnlstein). Erst nach der Blüte erscheinen die schirmartigen großen Blätter. Er dient mehreren gefährdeten Schmetterlingsarten als Futterpflanze und ist wegen der frühen Blütezeit besonders wichtig. Nach der Blüte sieht er aus wie eine kleine “Pusteblume”,…

Unaufhaltsam

An den Waldrändern rund um den Ringelfelsen (Rinnlstein) läßt sich der Frühling nicht mehr aufhalten … ER IST’S Frühling lässt sein blaues Band Wieder flattern durch die Lüfte; Süße, wohlbekannte Düfte Streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon, Wollen balde kommen. — Horch, von fern ein leiser Harfenton! Frühling, ja du bist’s! Dich hab’ ich…

Letzte Strahlen

Die letzten Strahlen der hinter dem Heidelberg untergehenden Wintersonne blitzen durch die nach einem Schneesturm frisch verschneiten Bäume des Osthanges unweit des Ringelfelsen (Rinnlstein) – Winteridylle.

Winterliche Wetterlage

Die Schneephasen des Winters sind in der nördlichen Oberpfalz sehr unterschiedlich. Im Dezember sind größere Schneefälle mit Kältephasen eher selten. In den Monaten Januar bis März entscheidet die europäische Großwetterlage, wann und für wie lange sich das weiße Kleid über die Landschaft legt. In der Höhenlage des Ringelfelsen exisitiert dann wenigstens vier bis sechs Wochen…

Schnee

Neuschnee am Ringelfelsen (Rinnlstein) … SCHNEE Fällt um dunkle Bäume weich der Schnee, Lange sacht, dann aufgewirbelt, jäh. Hüllt den Tag in dämmerndes Gewühl, Breitet auf die Erde Pfühl um Pfühl. Wandert einer, und er sieht den Flaum; Denkt er: weiches Bette, weiter Raum! Wandert einer und er weiß kein Dach, Denkt: hier fände ich…