Pfaffinruth

Ein sonniger Novembertag an der Flur Pfaffenreuth südlich von Bad Neualbenreuth mit Blick auf den Dom der Frais(ch). Der Flurnamen rührt von einer alten Ansiedlung her, die erstmals Erwähnung in einem Schutzprivileg von Papst Lucius III. (1097 – 1185) Erwähnung findet. Dort ist von “duo Pfaffinruth” die Rede, also von zwei Orte dieses Namens, Pfaffenreuth,…

Halali

Egerer Wald- und Grundbesitz gibt es am Birken- und Heidelberg seit dem 12. Jahrhundert. Auch das Rittergut Ottengrün war mit seinem Hammerschloss Ernestgrün, den Ländereien und Wäldern bis zum Ende der Frais im Jahr 1862 egerisch und hatte hier umfangreichen Waldbesitz. Seine Blütezeit hatte es durch den Erwerb des Egerer Bürgermeisters Johann Josef Thomas Werndl…

Netzsch-Kreuz

In der Nähe des Ortsteils „Hochofen“ bei Ernestgrün im Waldgebiet Schemper befindet sich auf einer kleinen Lichtung ein über 150 Jahre altes Marterl, das Netzschkreuz. Vom Wanderweg (blauer, horizontaler Balken auf weiß) zum Froschfelsen führt ein kleiner Steig dorthin. In einem alten bayerisch-egerischen Grenzstein ist eine kleine Nische eingearbeitet, die, abgedeckt mit einem metallenen Türchen,…

Froschfelsen

Der Froschfelsen ist im Bereich des alten Egerer Waldes zwischen Ernestgrün und der Muglmühle gelegen. An der Talsohle des sogenannten Streicherranges bildet er das Ende eines Ausläufers des Höhenrückens zwischen Muglberg und Heidelberg. Zu seinen Füßen vereinigen sich zwei Zuläufe des Breitenbrunnbaches. Der Froschfelsen stellt einen Aufschluss in den gebänderten Schiefern der Ernestgrüner-Neualbenreuther Erzformation dar….