Moment-Aufnahme

Wenn sich nach dem Durchzug einer Wetterfront mit kräftigen Schneefall der Wolkenvorhang lichtet, gibt sich auf dem Weg von Schachten zum Ringelfelsen (Rinnlstein) oft ein atemberaubender Blick über die Kleine Kappl bei Ottengrün hinweg hinüber zum Dyleň (Tillenberg) mit den dick verschneiten Bäumen … Momentaufnahme einer Winterlandschaft!

Bus-Haisl

Achtung: Die Buslinie „Schachten – Wanderparkplatz Egerer Wald“ hat wieder den Betrieb aufgenommen. Zusteigemöglichkeiten bestehen in der Waldabteilung „Mitterberghölzer“ und unterhalb des Ringelfelsens (Rinnlstein) … 😉 Natürlich hält hier nicht wirklich ein Bus, aber dieses hübsche Häuschen, ein Rastplatz für Wanderer und Biker, steht an der Kreuzung der Wanderwege von Schachten und Ottengrün zum Ringelfelsen…

Herbstnebel

Jede Jahreszeit hat besonderen Stimmungen ebenso jede Tageszeit. Die Landschaft rund um den Ringelfelsen (Rinnlstein) gibt besonders schöne Ein- und Ausblicke. Der Kapellberg mit der Sebastianskirche in Ottengrün präsentiert sich wegen seiner zentralen Lage oft in besonderer Weise zwischen Licht und Schatten. An einem schönen Herbsttag kann die Sonne den Boden und die Luft noch…

Wie ein Gedicht

Ein sommerabendlicher Blick von Ernestgrün Richtung Ottengrün und Kleine Kappl – ein Moment wie ein Gedicht: ABEND Der Abend wechselt langsam die Gewänder, die ihm ein Rand von alten Bäumen hält; du schaust und von dir scheiden sich die Länder, ein himmelfahrendes und eins, das fällt; und lassen dich, zu keinem ganz gehörend, nicht ganz…

Auf dem Kapellberg

Die Kirche St. Sebastian in Ottengrün, „Kleine Kappl“ genannt, liegt repräsentativ auf dem Kapellberg inmitten der Neualbenreuther Senke. Zu Zeiten der Frais von 1591 bis 1862 war das zum Gut Ottengrün gehörende Kirchlein „egerisch“. Der Stifter des jetztigen Bauwerks war der Egerer Bürgermeister Johann Joseph Werndl von Lehenstein und seine Ehefrau Maria Sophia. Bis hin…

Erahnend …

Blick vom Kapellberg in Ottengrün hinüber zum Ringelfelsen. Da sich der Ringelfelsen (Rinnlstein) im Gelände beziehungsweise im Wald nicht abzeichnet, kann man die Lage nur erahnen. Am besten nimmt man den Sattel zwischen Birken- und Heidelberg, der auch ungefähr der Standort der ehemaligen Rainbuche war, als Anhaltspunkt und folgt hangabwärts bis zu den ersten Laubbäumen…