Sämlinge

Mit ungefähr 28% ist die Fichte (Gemeine Fichte, Rotfichte) der häufigste Waldbaum in Deutschland. Auch wenn sie ein heimischer Baum im gesamten mittel- und osteuropäischen Raum ist, ist ihre Häufigkeit menschengemacht. Nach der Stabilisierung des Waldbestandes nach der industriellen Revolution auf Druck der ersten Wald- und Naturschützer ein im 20. Jahrhundert durch die beiden Weltkriege…

Wolfsgrube

Wolfsgrube, Bärenlohe, Sauviertel, … in den Namen der Waldabteilungen stecken viele Informationen. Bildschlag, Heubrunn, Eichelgarten, … häufig kann man die Existenz alter Siedlungen, Nutzungen oder Ereignisse herauslesen. Kapellenhau, Ruhestatt, Grünhau,  … häufig kann man aus dem Stand die Bedeutungen der Begriffe erfassen und oft sogar direkt zu ordnen. Kleine unscheinbare weiße Täfelchen, meist an Kreuzungen…

Sparmodus

Spätestens mit dem ersten Schnee begibt sich die Natur in den Winterschlaf. Das Wachstum der Bäume geht gegen Null, wenn die Tage kürzer und die Temperaturen niedriger werden. Sie gehen in den Sparmodus. Sie leben von den in guten Sommermonaten eingelagerten Nährstoffen in Stamm und Winterknospen, wie Eiweißen und Zucker, die zugleich als Frostschutz dienen….

Winterpilz

„Winterpilz“ wird er einfach genannt, weil man ihn speziell von September bis April bevorzugt an Laubgehölzen und Totholz finden kann. Der Samtfußrübling ist einer der wenigen bei uns vorkommenden winterfesten Pilzen und ein Speisepilz. In der Farbe von honiggelb bis rotbraun varrierend, lässt er sich dadurch mit dem ebenfalls Essbaren Stockschwämmchen aber auch dem nicht…