Flüssiges Nass

Nach niederschlagsreichen Wintern tritt im Frühjahr ausreichend flüssiges Nass aus dem Quellbereich des Brunnlohbrunnens. Im Bildhintergrund befindet sich ein altes Quellloch. Das meiste Wasser tritt allerdings rund um das Sammelloch aus. Im Frühjahr blühen hier die auf der Nordhalbkugel häufig vorkommenden aber giftigen gelben Sumpfdotterblumen. Unweit des Sammellochs hat sich ursprünglich das Wasser des Brunnlohbrunnes…

Kostbar

Hier, sehr unscheinbar zwischen kleinen Fichten, tritt in einer seichten Grube das kostbare Nass unserer Ringelfelsen-Quelle zu Tage. Es ist die am höchsten gelegene Quelle am Nordhang des Birken- und Heidelberges und liegt etwas unterhalb des Sattels zwischen den beiden Hügel. Neben 8 weiteren Quellschüttungen, die alle zwischen 580 und 670 Meter (NHN) liegen, vereinen sich…

Über den Gipfel

Wo im Sommer dichtes Buchenlaub den Blick verhüllt, treten im Winter die Felsformationen aus dem Granitschiefer des Waldsassener Schiefergebirges am Gipfel des Heidelberges deutlich zu Tage, aus denen auch der Ringelfelsen (Rinnlstein) besteht. Der Wanderweg “In einem Tag durch das Fraisch-Gebiet” (weißer Punkt auf grün) läuft auf alten Forstwegen direkt über den Gipfel. Allerdings fehlt…

Kahrwiesen

Von Schachten her an den Kahrwiesen vorbei führt der Wanderweg (diagonal blau-weiß) weiter zur Brunnenlohe, bevor man die Wälder des Heidelberges betritt. Früher befand sich genau hier eine breite Furt über das Brunnenlohbächlein, die auch in alten Karten verzeichnet ist. Furt und Bächlein sind im Zuge der Flurbereinigung genauso verschwunden, wie der kleine aufgestaute Teich…

Laurentius

Der “heilige Laurentius” im vorweihnachtlichen Abendlicht vor der Silouette des Heidelberges. Die Pfarrkirche St. Laurentius, im Volksmund auch “Dom der Fraisch” genannt, wurde in den 1730er Jahren im barocken Stil erbaut und ist dem heiligen Laurentius von Rom geweiht. Die Kirche ist ein eingetragenes Baudenkmal. Die Grundsteinlegung zum Bau der heutigen Neualbenreuther Pfarrkirche erfolgte erst…

Wahrzeichen

1961 wurde der auf 655m Meereshöhe gelegene Grenzlandturm Neualbenreuth nach ungefähr einjähriger Bauzeit durch die Sudetendeutsche Landsmannschaft und den Oberpfälzer Waldverein eröffnet. Hinter der nach und nach aufgebrachten Kupferverkleidung verbirgt sich eine Holzkonstruktion, die im Inneren den Aufstieg zur Aussichtsplattform ermöglicht. Von dort hat man einen guten Ausblick in Richtung Eger und über die Neualbenreuther…