Evolution

Am Ringelfelsen (Rinnlstein) sitzt man auf Gestein aus den Kindertagen unserer Erde. Damals, vor 541 bis 485,4 Millionen Jahren, begann gerade das Leben in seiner einfachsten Form zu explodieren. Die Welt sah sehr anders aus: Es existierte der Superkontinent Gondwana. Nordamerika dümpelte irgendwo am Südpol herum, Sibirien lag südlich der heutigen asiatischen Kontinentalplatte. Die ersten…

Schiefer

Der Ringelfelsen (Rinnlstein) gehört geologisch zum Waldsassener Schiefergebirge. Die meisten oberirdischen Felsformationen im Gebiet der Marktgemeinde Neualbenreuth bestehen aus häufig mit Quarzit durchsetztem Schiefer. Auch der Froschfelsen oder die Felsformation im Bild am Bergrücken zwischen Dyleň (Tillenberg) und Čupřina (Schopf) gehören dazu. Diese Gesteine aus dem Erdzeitalter des Kambriums erstrecken sich im Osten fast bis…

Quellgrund

Der Muglbach ist die „Hauptwasserader“ der Marktgemeinde Neualbenreuth. Auch das Wasser des Rinnlbrunnens beim Ringelfelsen (Rinnlstein) führt er weg. In dieser Feuchtwiese hat der Muglbach seinen Ursprung. Sie liegt unweit der Nikolauskirche Högelstein an der Verbindungsstraße von Neualbenreuth nach Mähring. Man kann sie vom Ringelfelsen (Rinnlstein) aus auch auf markierten Wanderwegen über Egerer Waldhäusl und Altherrgottskapelle…

Eingefärbt

Der Herbst ist eingekehrt in der Frais. Der Dunst liegt über den sanften Hügel des Oberpfälzer Waldes. Die Baumgruppen am Rande der Peunt bei Altmugl bestehen vorwiegend aus Laubgehölzen und gerade die Buchen bilden nun richtige Farbtupfer in der immer bunter werdenden Landschaft. Auch die Wäldern ringsum geben nun deutlich den Laubholzbestand mit vielen farbigen…

Symbol-trächtig

Ein symbolträchtiges Bild auf dem Weg vom Ringelfelsen nach Schachten: Die sonnenbeleuchtete Kleine Kappl im Vordergrund und die Relikte des Kalten Krieges auf dem Dyleň im beschatteten Hintergrund …

Am Abgrund

Wenn man von oben auf die Hütte hinuntersieht, merkt man erst, wie sehr der Ringelfelsen (Rinnlstein) aus dem Gelände herausragt und erahnt die wirkliche Höhe. Der Wald rund herum dämpft auf den ersten Blick die Größe und Mächtigkeit der Felsformation. Wo jetzt die Hütte steht und auch der hölzerne Vorgängerbau lag, war früher ein kleiner…