Idylle

Idylle
Michael Rückl, Mediendesign & Medientechnik

Der Begriff Idyll (n., von altgriechisch εἰδύλλιον eidýllion, ursprünglich „Bildchen“, dann „kleines Gedicht“), auch Idylle (f.), bezeichnet umgangssprachlich ein harmonisch verklärtes ländliches Leben. Man meint damit meist ein Bild oder einen Zustand, die auf den Betrachter beschaulich und friedlich wirken. Gestellte reizvolle Landschaftsaufnahmen, die häufig Burgen, Schlösser und einprägsame Naturobjekte oder Kulturlandschaften bildlich oder graphisch darstellen und in denen störende Objekte ausgeblendet bleiben, werden als Postkartenidylle bezeichnet.

Diese Definition der Idylle findet sich bei Wikipedia. In Wörterbüchern erklärt sich das Wort als paradiesisch anmutende Landschaft oder ein paradiesisch anmutendes einfaches Leben. Aber gleich, wie man es zu erklären versucht, Idylle ist auch ein angenehmes Gefühl, das von uns Besitz ergreift.

Sicher erfüllt der Ringelfelsen (Rinnlstein) mit der Hütte mehrere dieser „Klischees“. Es ist ein beschaulicher und paradiesischer Platz eines harmonisch verklärten einfachen, ländliches Lebens in einer reizvoll gelegenen Landschaft. Im  Winter wird dieses Szenario durch den Schnee noch verstärkt, es wird einsamer, abgeschiedener und stiller.

Idylle in den Wäldern von Bad Neualbenreuth!

 

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